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| Fisch |
Karpfen |
| lat. Name |
Cyprinus carpio |
| Länge |
110 cm |
| Größe |
40 Kilo |
| Erkennungskennzeichen |
Es gibt verschiedene Zuchtformen des Karpfens, den Lederkarpfen
(Nacktkarpfen), Spiegelkarpfen und Zeilkarpfen. Die Urform
(Schuppenkarpfen), gibt es heute nur noch sehr selten, da sie nicht so
schnell wachsen und an Gewicht zunehmen sind sie für die Teichwirtschaft
nicht rentabel. Der Karpfen besitzt vier Barteln und hat ein endständiges,
vorstülpbares Maul. Sie können älter als vierzig Jahre werden. Leider
besitzen die in schlammigen Gewässern gefangenen Karpfen einen moosigen
Beigeschmack. Er gehört wie viele andere Weißfische auch, zur Familie der
Cypriniden. Zählt zu den Schwarmfischen. Ältere Exemplare besitzen an der
Rückenflosse einen Sägestrahl mit dem sie sogar Schnüre kappen können |
| Laichzeit |
Sommerlaicher, Wildkarpfen laichen bereits ab 18°, normale Zuchtkarpfen
erst bei über 20°. Ist dies über längere Zeit nicht möglich, verhärtet sich
der Laich und bildet sich zurück. Kann der Fisch mehrere Jahre in Folge
nicht ablaichen, so kann er an der Laichverhärtung sterben. Der Laich wird
an Wasserpflanzen gehaftet. Der Rogner (Weibchen) legt je Kilo Körpergewicht
250.000 Eier. Nach 3 bis 4 Tagen schlüpfen die Larven. |
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| Natürliche Köder |
Würmer, Mais, Made |
| Künstliche Köder |
Boilies |
| Angelmethoden |
Grundfischen mit Fest- und Laufblei |
| Angelzeit |
morgens bis abends |
| Fangmonate |
Ganzjährig, bevorzugt jedoch im Sommer und Herbst |
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| Angelmethode 1 |
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| Angelmethode2 |
folgt bald |
| ab Größe |
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| ab Gewicht |
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| Weltrekord |
Weltrekordhalter: Nationalität: Fangort:
Länge: Gewicht: |
| Anfüttern |
Das richtige Anfüttern über mehrere Tage erhöht die Erfolgsaussichten
wesentllich |
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